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    … weil uns der ganze Mensch
    wichtig ist.
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    … weil wir uns Zeit für jeden Schüler nehmen.
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    … weil wir Talente fördern.                    
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    … weil wir an die Zukunft
    der Schüler denken.                     
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    … weil uns christliche Werte
    wichtig sind.                    

„Abios Amigos! – 12 Jahre Siesta, jetzt Fiesta!“

Mit diesem Motto verabschiedeten sich die Abiturientinnen und Abiturienten des Evangelischen Schulzentrums Leukersdorf zum sogenannten „Abistreich“ am 19.07.21, bevor dann am 23.07.21 im Haus der Hoffnung die feierliche Zeugnisausgabe sowie am Abend die Abschlussparty auf dem Schulgelände des EVSL stattfand.

Es gab allen Grund zum Feiern, denn alle haben bestanden! Nach zwei aufeinanderfolgenden Schuljahren, die massiv durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie geprägt waren, konnten die insgesamt 18 Abiturienten mit einem Gesamtschnitt von 1,94 glänzen. Einer Schülerin gelang sogar der exzellente Durchschnitt von 1,0. Und nun ließen es die Absolventen so richtig krachen.

Zunächst wurde nach Absprache mit der Schulleitung bereits am Sonntag sowie am frühen Montagmorgen das Schulgelände „umdekoriert“, besser gesagt regelrecht verwüstet! Sämtliche Klassenzimmer erhielten eine neue Gestalt, ob als große Spielwiese oder Kuschelecke etc. Der Haupteingang wurde mit einer Stuhlmauer verbarikadiert, die die frisch geschminkten Lehrer und Schüler überwinden mussten, um in die Unterrichtsräume zu gelangen. Der später von 9 bis 12.20 Uhr mit ca. 300 Personen gut gefüllte Schulhof wurde zur Partymeile mit Wimpeln und Swimmingpool.

Inhaltlich blieb sich die Abschlussklasse treu, denn sie nahm uns beim „Lehrer-Schüler-Duell“ mit auf eine fiktive Reise von Leukersdorf ins spanischsprachige Mexiko. Alle Spiele waren thematischen in diesen Ausflug eingebettet. Das kommt nicht von ungefähr, denn Tutorin Monika Heinlein war als Spanischlehrerin natürlich begeistert von dem Leitspruch, einer Anspielung auf die Redewendung „Adios Amigos“ (dt. „Tschüß Freunde“). Wobei klar ist, dass zwölf Jahre Schulzeit nun wahrlich keine „Siesta“ waren, vor allem, wenn man die überragenden Abiturergebnisse betrachtet und die bereits erwähnten Pandemiebedingungen. Da musste man schon sein Bestes geben.

Die „Fiesta“ bot neben zahlreichen Staffel- und Geschicklichkeitsspielen tanzbare Musik, Süßigkeiten, witzige Momente und den entscheidenden Höhepunkt: Am Ende des Turniers setzten sich die Lehrer als Sieger durch. Sie erhielten die Trophäe, eine kleine Wassermelone, und tragen nun den Titel „Melonär“.

 

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Außerdem wurden dem Kollegium noch drei Buchsbäume überreicht, die unmittelbar von Schulleiterin Dedekind-Ebert und ihrem Stellvertreter R. Scheffler auf dem Schulhof eingepflanzt werden mussten. Dies soll sowohl ein Zeichen der Erinnerung als auch der Hoffnung für die Umwelt sein, die natürliche und die menschliche.

Dies erinnert mich an ein Bibelzitat aus Psalm 1, Vers 3. Dem Menschen, der auf Gott und sein Wort vertraut, wird folgendes zugesagt:

Er ist wie ein Baum, der nah am Wasser gepflanzt ist, der Frucht trägt Jahr für Jahr und dessen Blätter nie verwelken. Was er sich vornimmt, das gelingt. (Hoffnung für Alle).

Genau das wünschen wir unseren Abiturientinnen und Abiturienten und gratulieren von ganzem Herzen!

Benjamin Luft


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