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Eröffnet wurde der Gottesdienst durch ein kurzes Anspiel, vorbereitet von einigen Schülern und Ruben Vorberg, unserem Schulseelsorger. FSJler Moritz vom Glaubens- und Lebenszentrum INSEL knüpfte daran an. Die Message des Ganzen lag darin, den Blick mehr auf die guten Dinge im Leben zu richten.  Oft ist es leichter, sich zu beschweren und zu meckern, anstatt dankbar für die Dinge zu sein, die unser Leben so schön machen. Auch die Schüler hatten die Möglichkeit, den anderen über ein Mikrofon mitzuteilen, wofür sie in ihrem Leben dankbar sind. Musikalisch wurde der Gottesdienst durch Benjamin Luft, Ruben Scheffler und Thomas Georgi begleitet, die durch ihre Stimme, die Instrumente und den Gesang der Schüler ihrer Dankbarkeit Ausdruck verliehen. Und wie geht das besser als durch Lobpreis?

Gott ist es, dem wir an diesem Tag „danke“ sagen wollten. Doch es lohnt sich, die Dankbarkeit nicht nur auf das Erntedankfest zu begrenzen, sondern dankbar zu leben. Es macht etwas mit einem. Es verändert, wie wir uns fühlen und wie wir miteinander reden. Nicht umsonst, ist es auch Gottes Wunsch, dankbar zu sein. Denn er weiß, welchen Wert diese Lebenshaltung für jeden einzelnen bereithält.

 

 

„Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.“ 1 Thessalonicher 5:16-18

Fröhlichkeit geht also mit Gebet und Dankbarkeit einher. Wer dankbar ist wird automatisch mehr Fröhlichkeit in seinem Leben erleben. Wollen wir das nicht eigentlich alle?

Um den Schülern zu veranschaulichen, was genau eigentlich mit ihren Spenden geschieht, besuchte uns die Leiterin der Organisation „Haus Kinderland“, Andrea Franke. Der Verein setzt sich für Familien ein und ermöglicht es, dass Kinder einen Ort kennenlernen, an dem sie Unterstützung und Anerkennung erfahren. Dazu werden zahlreiche Bildungs-, Freizeit- und Begegnungsangebote für Familien, Kinder und Jugendliche angeboten. Mit ihrer Präsentation konnten wir alle einen Einblick in die unglaublich wichtige Kinder- und Jugendarbeit des „Haus Kinderland“ bekommen.

Vielen Dank an alle, die dieses tolle Projekt unterstützt haben!

Text und Fotos: M. Knorr


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